TSV Calw 1846 - Faustball


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Männer

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12.12.2010
Die Trauben hängen (zu) hoch

Die Trauben hängen verdammt hoch in der Schwabenliga. Gegen die Bundesliga-Reserven von TV Vaihingen/Enz und TV Stammheim war kein Kraut gewachsen für unser junges Team, beide Spiele - ausgetragen in Neuenbürg - endeten 0:3. Jetzt nur nicht aufgeben: Am 6. Februar steigt der letzte Spieltag in Gärtringen.

05.12.2010
Erfolgserlebnisse in der Schwabenliga

Die Calwer Schwabenliga-Männer, das mit Abstand jüngste Team in der höchsten württembergischen Spielklasse, musste drei weitere Niederlagen in Biberach gegen TG, gegen VfB Friedrichshafen und TSV Waldrennach 2 einstecken.
Erstmals gelangen aber der komplett aus U18-Jugendlichen bestehenden Mannschaft Satzgewinne - gegen die „Waldis“ und die „Seehasen“. Den Abstieg noch zu verhindern, gleicht einem aussichtslosen Unterfangen. Die Fortschritte der Jungs waren in Biberach aber unübersehbar.

21.11.2010

Weitere Dämpfer am Heimspieltag

Die Trauben hängen hoch für unser junges Schwabenliga-Team, und auch gegen TV Heuchlingen und TSV Gärtringen hatten die Jungs um Schlagmann Nico Stoll einen schweren Stand. Jeweils 0:3 endeten die Vergleiche. Nach einem freien Wochenende geht es für Nico Stoll und seine Kameraden am ersten Dezember-Sonntag in Biberach weiter.

16.11.2010
Harte Lektion für Schwabenliga-Männer

Mit gemischten Gefühlen kehrten unsere vier Teams, die am letzten Wochenende im Einsatz waren, nach Calw zurück. Unsere stark verjüngte Schwabenliga-Mannschaft stellte sich erneut mit seinem Durchschnittsalter von 17 Jahren den erfahrenen Teams in der höchsten württembergischen Spielklasse. Und wieder mussten die Jungs um Schlagmann Nico Stoll und Abwehrspieler Lukas Lörcher 0:3-Niederlagen einstecken. Die Bundesliga-Reserven von TV Vaihingen/Enz, TV Stammheim sowie TV Waldrennach sind einfach noch eine Nummer zu groß.
Und gerade gegen den letzten Gegner fehlte ein wenig das Glück der Tüchtigen. Wer weiß, wie das Match bei einem Sieg im ersten Satz (11:13) ausgegangen wäre…nur nicht die Köpfe hängen lassen. Weiter fleißig trainieren - und am Sonntag (21.11.) ab 10 Uhr in der Wimberger Berufsschul-Turnhalle gegen TV Heuchlingen und TSV Gärtringen das Beste geben!

09.11.2010
Feuertaufe für die Boy-Group

Eine wahre Feuertaufe erlebten die Schwabenliga-Männer des TSV Calw. Die Schwarzwälder gehören seit Jahren der württembergischen Top-Spielklasse an, doch vor Beginn dieser Runde gab es ein Novum: den Wechsel fast des gesamten Teams. Frühere Leistungsträger, gestandene Männer wie Torsten Musch, Frank Hertneck oder Bernd Stoll, räumten ihren Platz für die nächste erfolgshungrige Generation. Für Akteure unter 18 Jahren.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Das bekam die "Boy Group" mit Schlagmann Nico Stoll, den Zweitangreifern Hannes Wilss und Florian Schwarz sowie den Defensiven Lukas Lörcher und Alexander Seidt beim Saisonauftakt zu spüren. Sie alle sind A-Jugend-Spieler, Mittelmann Kevin Dannecker ist sogar für die U16 spielberechtigt. Timo Heiland, ebenfalls nicht im Aktivenalter, unterstützt die Truppe bei den nächsten Spieltagen, der erfahrene Michael Schenk wird dem Team Halt geben.

In Waldrennach aber hingen die Trauben erwartet hoch und so setzte es 0:3-Niederlagen gegen TG Biberach (5:11, 7:11, 6:11) sowie gegen den VfB Friedrichshafen (9:11, 11:13, 3:11). „Die Jungs verkauften sich teuer und hielten gut mit. Aber in entscheidenden Momenten fehlt ihnen noch die Cleverness, Erfahrung und Abgeklärtheit. Willkommen im Männer-Faustball!“, so Thomas Kübler, der die „Frischlinge“ betreute. Meist hielten die Calwer bis Satzmitte locker mit, führten teils deutlich (u.a. 6:0 gegen die Bodensee-Truppe), doch dann stiegen Nervosität und Fehlerquote.

„Es macht trotzdem Spaß“, gewinnt Kevin Dannecker stellvertretend für die jungen Wilden der Herausforderung mit den „Großen“ Positives ab. Am Sonntag (14.11.) geht die Erfahrungssammlung in Stuttgart weiter - und gegen die Bundesliga-Reserven von TV Stammheim, TV Vaihingen/Enz und TV Waldrennach wird es kaum einfacher. Die Jugendlichen von Trainer Tommy Stoll wollen sich jedenfalls nicht abschießen lassen, doch der TSV Calw nimmt es sportlich. Ein Abstieg ist zwar nicht programmiert, wird aber einkalkuliert und wäre keineswegs ein Beinbruch. Die neue Calwer Fauster-Generation hat Zeit zu lernen. Gewinnen lernen.

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letzte Aktualisierung am: SH 16.05.2012, 22:46 Uhr

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